Journalistenpreis Bahnhof 2006:

Stefan Schomann (Text) und Peter Ginter (Fotos) sind die Preisträger des Journalistenpreises Bahnhof 2006. Ihr Artikel „Palast der Züge“, erschienen in GEO (Heft 6/2006), beschreibt den neuen Hauptbahnhof Berlin kurz vor seiner Eröffnung. Die Jury lobte besonders die gute Verbindung des Architekturthemas mit den infrastrukturellen Impulsen des Neubaus. Mit großer Fairness lassen die Redakteure die unterschiedlichen Positionen des nicht unumstrittenen Projekts „Hauptbahnhof Berlin“ zu ihrem Recht kommen. So entsteht ein Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit eines solchen Bauvorhabens. Die kompakte Vernetzung der Hintergrundinformationen ermöglicht es den Autoren, ihre journalistische Neutralität zu wahren.
Harald Martenstein brachte es auf den Nenner: „Ein exzellenter Artikel, der ein Thema, das eigentlich nicht ‚sexy‘ ist, behandelt („Bauarbeiten“), wird hier zu einem spannenden Leseerlebnis.“ Um die gleichrangige Leistung von Text- und Bildredaktion zu würdigen, erhöhte der Stifter die diesjährige Preissumme auf insgesamt 6.000,- €.
Preisstifter Dr. Adam-Claus Eckert und der Vorstandsvorsitzende der DB Station&Service AG Wolf-Dieter Siebert überreichten im Berliner Bahnhof Südkreuz den Preis.
Stefan Schomann (im Foto rechts), 1962 in München geboren, studierte Germanistik in München und Berlin, seit 1988 freischaffender Journalist. Er schreibt vor allem für die vielköpfi ge GEO-Familie, daneben für den STERN, Merian, DIE ZEIT und die Frankfurter Rundschau. Stefan Schomann lebt in Berlin.
Peter Ginter, geboren 1958 in Schramberg (Schwarzwald), studierte Sportwissenschaften in Köln. 1983 erste Reportagen für STERN, seither fotografiert Peter Ginter vor allem für GEO-Reportagen, wofür er diverse Auszeichnungen erhielt, u.a. fünf „World Press Preise“ (1986, 93, 96, 97, 99) und 1992 die Goldmedaille des Art Directors Club. Er lebt in Lohmar bei Köln.
Stefan Schomann und Peter Ginter
gewinnen mit GEO-Artikel
gewinnen mit GEO-Artikel

Stefan Schomann (Text) und Peter Ginter (Fotos) sind die Preisträger des Journalistenpreises Bahnhof 2006. Ihr Artikel „Palast der Züge“, erschienen in GEO (Heft 6/2006), beschreibt den neuen Hauptbahnhof Berlin kurz vor seiner Eröffnung. Die Jury lobte besonders die gute Verbindung des Architekturthemas mit den infrastrukturellen Impulsen des Neubaus. Mit großer Fairness lassen die Redakteure die unterschiedlichen Positionen des nicht unumstrittenen Projekts „Hauptbahnhof Berlin“ zu ihrem Recht kommen. So entsteht ein Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit eines solchen Bauvorhabens. Die kompakte Vernetzung der Hintergrundinformationen ermöglicht es den Autoren, ihre journalistische Neutralität zu wahren.
Harald Martenstein brachte es auf den Nenner: „Ein exzellenter Artikel, der ein Thema, das eigentlich nicht ‚sexy‘ ist, behandelt („Bauarbeiten“), wird hier zu einem spannenden Leseerlebnis.“ Um die gleichrangige Leistung von Text- und Bildredaktion zu würdigen, erhöhte der Stifter die diesjährige Preissumme auf insgesamt 6.000,- €.
Preisstifter Dr. Adam-Claus Eckert und der Vorstandsvorsitzende der DB Station&Service AG Wolf-Dieter Siebert überreichten im Berliner Bahnhof Südkreuz den Preis.
Stefan Schomann (im Foto rechts), 1962 in München geboren, studierte Germanistik in München und Berlin, seit 1988 freischaffender Journalist. Er schreibt vor allem für die vielköpfi ge GEO-Familie, daneben für den STERN, Merian, DIE ZEIT und die Frankfurter Rundschau. Stefan Schomann lebt in Berlin.
Peter Ginter, geboren 1958 in Schramberg (Schwarzwald), studierte Sportwissenschaften in Köln. 1983 erste Reportagen für STERN, seither fotografiert Peter Ginter vor allem für GEO-Reportagen, wofür er diverse Auszeichnungen erhielt, u.a. fünf „World Press Preise“ (1986, 93, 96, 97, 99) und 1992 die Goldmedaille des Art Directors Club. Er lebt in Lohmar bei Köln.




