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Dr. Adam-Claus Eckert

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10. Journalistenpreis Bahnhof verliehen:

Sebastian Moll gewinnt 2007
mit WamS-Artikel über Grand Central



Sebastian Moll ist der Preisträger des Journalistenpreises Bahnhof 2007. Sein Artikel „Hier schlägt das Herz Manhattans“, erschienen in der Welt am Sonntag (18. März 2007), schildert mitreißend das Leben im Bahnhof Grand Central Terminal.

Preisstifter Dr. Adam-Claus Eckert und die anderen Juroren überreichten am Vormittag des 21.11.2007 Herrn Moll den Preis im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.
Im Foto: vorne v.l.n.r. Harald Martenstein, Sebastian Moll, Dr. Adam-Claus Eckert, hinten v.l.n.r:: Jürgen Dannenmann, Jürgen Niemann und Knut Teske.

Die sechsköpfige Jury wählte den Artikel zum Sieger, weil er „modellhaft das Erlebnis Bahnhof vermittelt“. In der Jurybegründung heißt es weiter: „Der Autor verbindet exemplarisch die Themen Stadt und Bahnhof. Der Leser erlebt die dynamische ‚Stadt in der Stadt‘ des Grand Central. In New York ist damit etwas gelungen, was es in Europa so noch nicht gibt: die optimale Verbindung von Urbanität und Funktionalität. Das bringt der Artikel unaufgeregt auf den Punkt.“
Jurorin Ingrid Kolb, langjährige Leiterin der Henri-Nannen-Journalistenschule, meinte ergänzend: „Es tut dem Thema Bahnhof gut, auch mal die schöne Seite zu beschreiben, so dass man ein wenig ins Träumen kommt.“

Sebastian Moll, geboren 1964, studierte Amerikanistik, Philosophie und Germanistik in Frankfurt/Main und New York. MA an der New York University 1992, dann Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Nordamerika-Forschung in Frankfurt. Gleichzeitig schrieb Sebastian Moll erste Beiträge als Sportreporter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und für das Magazin für Radsport TOUR. Von 1997 bis 2002 war er freier Sportjournalist u.a. für die Süddeutsche Zeitung, Financial Times Deutschland, Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel, taz und die Stuttgarter Zeitung. Seit 2002 ist Moll freier Korrespondent in New York und schreibt für verschiedene deutsche Medien.